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Moshe Sakal wurde 1976 in Tel Aviv geboren, verbrachte seine Jugend in Paris und lebt seit 2019 in Berlin. Er hat bisher sechs Romane in hebräischer Sprache veröffentlicht. Sein Roman „Yolanda“ ist auf Französisch (Stock) und „The Diamond Setter“ auf Englisch (Other Press) erschienen.

Auf Deutsch wurde eine Erzählung in Sinn und Form veröffentlicht, zwei weitere in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (2023), aus dem Hebräischen übersetzt von Anne Birkenhauer. 2024 erschien „Neue Träumereien eines einsamen Spaziergängers“ in der FAZ.


2021 erhielt er für die Arbeit an seinem neuen Roman das Arbeitsstipendium des Berliner Senats für Literatur in nichtdeutscher Sprache.


Sakal war in Israel bereits zweimal für den renommierten Sapirpreis nominiert. Er schreibt Rezensionen für Ha’aretz und ist „Honorary Fellow in Writing“ im International Writers Program der University Iowa.

Foto: Shai Levy
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